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Hinter unserem zweiten Adventskalender-Türchen hat der Obsthof Apfelino was Fruchtig-süßes versteckt. Und das kann man natürlich auch gewinnen.

Bratapfel zu Weihnachten

Bratapfel gibt es in vielen Varianten. ©Pixabay

Der Apfel ist ja ein Tausendsassa. In der Adventszeit aber kommt er in einer einfachen, und doch so genialen Variante daher: Als Bratapfel. Das erinnert an die Kindheit oder an dieses kindliche Wohlfühl-Weihnachts-Bild: Man kommt von draußen rein. Die Wangen und Finger sind noch ganz kalt. Im ganzen Haus hängt dieser wunderbar süße Geruch nach Apfel, Honig und Nüssen. Die Bratäpfel brutzeln noch im Ofen vor sich hin. Wir können es kaum erwarten. Sind schon ganz ungeduldig und voller Vorfreude auf den bevorstehenden süßen Moment.

Kinder kommt und ratet,

was im Ofen bratet!

Hört, wie’s knallt und zischt.

Bald wird er aufgetischt,

der Zipfel, der Zapfel,

der Kipfel, der Kapfel,  

der gelbrote Apfel.

(Bayrisches Volksgut)

Keine Frucht ist so eng verknüpft mit der Weihnachtszeit wie der Apfel. Früher waren Äpfel, manchmal sogar versilbert oder vergoldet, ein sehr beliebter Christbaumschmuck. Dies steht in direktem Zusammenhang mit der symbolhaften Bedeutung des Apfels aus der christlichen Paradiesvorstellung. Die ersten Weihnachtsbäume, die in den Kirchen hingen, waren nämlich Paradiesbäume mit Äpfeln als verbotene Früchte.

Bratäpfel kreativ gefüllt

Bratäpfel werden heute nicht mehr gebraten, sondern im Ofen gebacken. Der Apfel kann süss, zum Beispiel mit Rosinen, Nüssen, Mandeln und Marzipan gefüllt werden. Aber auch zu pikanten Gerichten passt der Bratapfel: Kein Rotkraut ohne Apfelstückchen, keine gebratene Ente oder Gans ohne Apfelfüllung. Jeder hat natürlich sein Bratapfel Lieblingsrezept. Ich mag die exotischere Füllung aus Datteln, Walnüssen und Spekulatiuskeksen. Verfeinert mit klein geschnittenen Apfelstücken und ein bisschen Vanille und Zimt. Die Datteln machen die Fülle süß und durch die Nüsse und Kekse wird das ganze schön crunchy. Damit der Apfel im Ofen schön knusprig und innen weich wird, sollte er mindestens 30 Minuten bei 180° Ober-/Unterhitze backen. Dazu serviert man eine Vanillesoße, ganz klassisch Vanilleeis oder einen einfachen Weißwein-Sud. Am Besten eignen sich säuerliche Apfelsorten wie Boskop, Gloster oder Jonagold. Als Getränke passen Glühwein oder Apfelpunsch ideal zum weihnachtlichen Bratapfel.

Kinder, lauft schneller, holt einen Teller, holt eine Gabel!

Sperrt auf den Schnabel, für den Zipfel, den Zapfel,

den Kipfel, den Kapfel, den knusprigen Apfel.

Mehr zum Bratapfel von unseren Produzenten auf bauernladen.at 

Hier gehts zum geschmackvollen Angebot vom  Obsthof Apfelino.

2. Dezember: Hinter der zweiten Tür gibt es Apfelköstlichkeiten von Apfelino. Zu gewinnen auf unserer Facebook  Seite.