Macht auch Männern Spaß
Macht auch Männern Spaß

Was macht die Waldeidechse auf den Zantho Weinflaschen? Ist Rosè und Pink nur was für Frauen? Und wie kann man den Wein bis zur Parzelle zurückverfolgen? Josef Umathum, Thomas Gratzer und Wolfgang Peck im Seewinkel. ©Weingut Zantho Qualitative Weine aus heimischen Rebsorten im Einklang mit der Natur herzustellen ist das Ziel von Zantho. Deshalb haben sich die Zantho-Macher Josef Umathum und Wolfgang Peck mit Thomas Gratzer vom Winzerkeller Andau auch für die Waldeidechse auf den Flaschen, und dem Glasverschluss, entschieden. Als Symbol für den Bezug zur Herkunft und für die naturnahe Bewirtschaftung der Weingärten. Denn, so Gratzer, „die Weingartenarbeit nach ökologischen Gesichtspunkten fördert nicht nur das Gedeihen der Reben, sondern bewahrt auch den Lebensraum von zahlreichen Klein- und Kleinstlebewesen.“ Die „zootoca vivipara pannonica“, die pannonische Waldeidechse, ist vor allem im südlich von Andau gelegenen Naturschutzgebiet, dem Hansag, zu finden. „Als Kaltblütler liebt sie – so wie unsere Hauptrebsorte Zweigelt – die warmen, steinreichen Böden in den Andauer Weingärten.“ Die Region zählt nämlich zu den heißesten und trockensten Weinanbaugebieten in Österreich. Durch diese klimatischen Gegebenheiten und den steinigen, mineralischen Böden im Seewinkel liegt der Focus auf Zweigelt, St. Laurent und Blaufränkisch. Aber: Es sind auch die idealen Bedingungen für die Produktion von hochwertigem Schaumwein und Rosè. Von wegen Damenwein „Für sich getrunken, sind unsere Rosés, zumindest zum Beginn hin, reine ‚Damenweine‘, erläutert Gratzer. „Die Herren gesellen sich dazu und trinken dann gern fleißig mit.“ In Kombination mit Speisen kommt man um Roséwein sowieso nicht herum, egal ob Mann oder Frau. „Unseren Brut Rosé trinken wir nicht unbedingt zum Frühstück, aber sehr gern zum Brunchen. Passt wunderbar zu Lachsbrötchen mit Zitrone und Dill, harmoniert auch sehr gut mit Kaviar.“ Der Pink Rosé ist ein toller Partner zu Ziegenkäse und Frischkäsen aller Art mit Rucola, Lachsforelle – generell zur sommerlichen, mediterranen Küche. Jetzt im Herbst genießt man den Pink Rosé zu leichten Pasteten genauso wie zum Maronischaumsüppchen.  [ceb:b2c-offers]https://bauernladen.at/produkte/zantho-gmbh/zantho-brut-rose-im-geschenkkarton-2432 https://bauernladen.at/produkte/zantho-gmbh/zantho-pink-2444[/ceb:b2c-offers] Pink Rosé zeigt kräftiges Rosa im Glas. In der Nase verführt er mit würzig-fruchtigen Anklängen nach saftigen Kirschen und roten Beeren. Am Gaumen zeigt unser Rosé tiefe Beerenfrucht gepaart mit angenehmer Säure. Der Wein vermittelt unglaublichen Trinkspaß bei wenig Alkohol. Wein mit Lebenslauf Zantho ist seit Anfang 2007 mit dem “British Retail Council Zertifikat (BRC) und dem “International Food Standard” (IFS) – dem momentan strengsten Qualitätssicherungszertifikat in der Lebensmittelproduktion auf dem “higher level” zertifiziert. Das war, so die Zantho-Macher- ein logischer Schritt um konstant hohe Qualität unter strengster Kontrolle für die Weine zu garantieren. „Wir zählen zu einigen wenigen Weinbaubetrieben in Österreich und auch europaweit, die sich diesem aufwendigen Prozedere freiwillig unterziehen um höchste Produktsicherheit zu liefern.“ Jede Flasche Wein erhält einen “Lebenslauf” und kann somit bis in die Weingartenparzelle zurückverfolgt werden! Das finden wir großartig. Denn auch „Wir wollen wissen wo es herkommt“ PS: Das mit dem Glasverschluss funktioniert so:

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Die Wucht der Frucht
Die Wucht der Frucht

Wir wollen wissen was im Glas ist, auch wenn es um Marmelade geht. Eva Grünberger nimmt es da ebenfalls ganz genau. Sie kennt alle ihre Früchte. Marillenmarmelade gibt es im DonauGarten auch mit extra hohem Fruchtanteil. ©DonauGarten „Die heurige Marillen-Marmelade ist ein Traum. Sie schmeckt fruchtig und süß, hat aber noch den unverzichtbaren Säureakzent“, schwärmt Eva Grünberger von DonauGarten. Zwischen Mitte Juli und Anfang August wurde geerntet. Natürlich händisch. Und auch nur im eigenen Garten. Die ungespritzten und vollreifen Marillen kamen sofort in den Kochtopf. Selbst Slow Food Wien hat die Qualität der DonauGarten Marillenmarmelade bereits mit dem 1. Preis für Lebensmittelhandwerk ausgezeichnet. [ceb:b2c-offers]https://bauernladen.at/produkte/donaugarten/marillen-marmelade-3375 https://bauernladen.at/produkte/donaugarten/marillen-genusskistl-3378[/ceb:b2c-offers] Wie die studierte Biologin zur Marmelade kam? Das ist eine lange Geschichte, die mit dem Kauf des Grundstücks Donaugarten vor über zehn Jahren begann. „Der vorherige Besitzer war eine Gärtnerei, und so hatten wir plötzlich viele Obstbäume, alte Beeren-Sträucher und Glashäuser für den Gemüseanbau.“ Aus Übereifer und Unwissenheit wurde im ersten Jahr richtig viel angepflanzt. Und es gedieh alles prächtig. Was macht man aber mit so viel Gemüse? „Ich kam zusätzlich zu den Marmeladen auf die Idee, Suppen zu kochen. Also ganz pur, viel Gemüse uns sonst nix.“ Ohne Zusatz von Geschmacksverstärkern sowie Verdickungsmitteln wird das Gemüse frisch geerntet, gekocht, fein gewürzt, und an die Kunden im Großraum Wien geliefert.  Keine Experimente  Marmelade aus Handarbeit. ©DonauGarten Für die Herstellung ihrer Marmeladen verwendet Grünberger nur handverlesene Früchte.  Und zwar richtig viel davon. So liegt der Fruchtanteil bei 100 g Marmelade bei mindestens 66 g. Schwerpunkt ist die Marille, von denen im DonauGarten vier verschiedene Sorten wachsen: Ungarische Beste, süßsäuerlich und aromatisch. Das Marillenaroma tritt erst nach dem Einkochen stark hervor und sie besitzt eine hohe Gelierkraft. Die Klosterneuburger Marille ist großfruchtig, aromatisch.  Die Kremser Marille besticht durch die Färbung und ihren guten Geschmack. Die rotbackige frühe Rosenmarille ist sehr saftig, der Geschmack ist aromatisch, die Schale bewirkt einen etwas säuerlichen Nachgeschmack. „Aus dieser Fülle koche ich meine Marmelade und auch Chutney.“ Neben Marille bringt Grünberger auch Himbeeren, Kriecherln, Asperln, Herzkirschen und Rhabarber ins Glas. Und bei den Gelees? „Hier ist neben Dirndl natürlich Asperl, also die Mispel, sehr interessant. Die Frucht ist aromatisch und säuerlich. Geerntet und eingekocht wird aber erst im November. „Die Früchte brauchen für den Geschmack erst mal einen Frost.“ Gut, wenn sie am Boden liegen “Die frühe Blüte im März macht Dirndl zu einer wichtigen Bienennährpflanze. Sie ist in ihrer Fülle und gelben Farbe besonders eindrucksvoll,”  Die Früchte haben einen großen Kern und sind erst genießbar, wenn sie vollreif und dunkelrot vom Strauch fallen. Die Ernte ist zwar mühsam weil die Dirndl vom Boden aufgesammelt werden müssen – aber für Marmeladespezialistin ist es die Mühe wert! Denn der herb-säuerlicher Geschmack der Dirndl macht sich besonders gut als Sirup oder  Marmelade. “Ich entsafte die Dirndl und mache daraus meinen persönlichen Favoriten im Marmeladenregal – das Dirndlgelee.” [ceb:b2c-offers]https://bauernladen.at/produkte/donaugarten/dirndl-gelee-3376[/ceb:b2c-offers] Was außer den Früchten noch in die DonauGarten-Marmeladen kommt? Zucker, Zitrone und Apfelpektin zum Eindicken. Mehr braucht es nicht. Das Marmelade-Küchengeheimnis von Grünberger: Intensiver sortentypischer Geschmack steht über Experimenten. DonauGarten auf bauernladen.at

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Urtypisch und biologisch
Urtypisch und biologisch

Weinbau in Wien zu betreiben bedeutet Verantwortung. Auch das spiegelt sich in den  Charakteren der biologisch-veganen-Weine vom Bioweingut Lenikus wider. Der Lenikus Weingarten Unteres Muckental mit Blick auf Wein und Wien. ©Bioweingut Lenikus Wien und der Wein gehören schon immer zusammen. Und Weinbau innerhalb der Stadtgrenzen einer pulsierenden Metropole ist weltweit einmalig. Das Abenteuer Wein begann für Martin Lenikus 2008. Warum er sich entschieden hat, Wiener Wein auf höchstem Niveau zu produzieren? “Wir lieben Wien, wir lieben Wein, und was noch wichtiger ist: “Wir verstehen uns als Teil der Wiener Wein-Historie.” Martin Lenikus ist seit 2008 Biowinzer in Wien©BIOWEINGUT LENIKUS Von Anfang an war Lenikus aber klar, dass es eine Balance aus Vergangenheit, also Tradition im Weinbau, und Zukunft braucht. Die Wiener Böden sind eine besondere Rarität. „Kaum eine Region vereint auf so einem kleinen Gebiet eine Diversität, wie sie uns hier zur Verfügung steht“, erklärt Martin Lenikus. „Löss, Muschelkalk, Flysch-Sandstein, Urgestein, um nur einige zu nennen.“ Es versteht sich von selbst, dass diese wertvollen Böden nur nach biologischen Richtlinien bewirtschaftet werden. So entstehen Weine nachhaltig und vegan. Bestes Potenzial also für große europäische Weine, jedoch mit einer unvergleichlichen Wiener Note. Grüne Veltliner, Rieslinge und selbstverständlich der Wiener Gemischte Satz, der urtypische Wein. „Wir würden was ganz grundlegend falsch machen, wenn wir keinen Wiener Gemischten Satz hätten.“ Wiener Gemischter Satz DAC Wiener Gemischter Satz DAC ist die Bezeichnung für den Anbau von Wein, der aus unterschiedlichen Rebsorten in einem Weingarten besteht. Im Gegensatz zum Cuvée werden hier mehrere Rebsorten in einem Weingarten angebaut und nach der gemeinsamen Lese auch gemeinsam zum Traubenmost gekeltert und vergoren. „Mit den diversen Reife- und Säuregraden der Rebsorten minimiert man das Risiko des Ernteausfalls und gewinnt eine gleichbleibende langandauernde Qualität. Ein gewünschter Nebeneffekt ist eine deutlich erhöhte Vielschichtigkeit des Weines. Der Gemischte Satz ist immer ein Weißwein und kann bis zu 20 unterschiedliche Rebsorten enthalten,“ erläutert Martin Lenikus.  [ceb:b2c-offers]https://bauernladen.at/produkte/bioweingut-lenikus-gmbh/wiener-gemischter-satz-nussberg-dac-2016-bio-3861 https://bauernladen.at/produkte/bioweingut-lenikus-gmbh/wiener-gemischter-satz-bisamberg-dac-2016-bio-3860[/ceb:b2c-offers] Wien mit seinem DAC Qualitätsgütesiegel verpflichtet sich zum kontrollierten Anbau dieses Klassikers. Österreich ist übrigens das einzige Land europaweit, welches die geschützte Bezeichnung “Gemischter Satz” verwenden darf. Weitere Qualitätsmerkmale des Gemischten Satzes wurden in einer Verordnung festgelegt: Es müssen in einem Weingarten mindestens drei verschiedene Rebsorten angebaut werden, der größte Sortenanteil hat nicht höher als 50%  zu sein, der drittgrößte muss zumindest 10% umfassen. Komplex und vielschichtig wie Wien Der Schwerpunkt des Wiener Gemischten Satzes des Bioweingut Lenikus liegt auf der Vielschichtigkeit des Terroirs. Eine Herausforderung und gleichzeitig ein prägendes Merkmal ist die Herkunft der Trauben von rechter und linker Donauuferseite. Die vielfältige Beschaffenheit der Böden spiegeln sich durch Mineralität und Komplexität sowie durch fruchtige Aromen und langen Abgang in den Weinen wider.  Die Böden am Wiener Nussberg im 19. Bezirk setzten sich aus Urgestein und Muschelkalk zusammen. Dies verleiht den biologischen und veganen Weinen eine feine mineralische Struktur, Kräuternuancen und einem Geschmack nach weißer Tropenfrucht. Auf der rechten Donauuferseite befindet sich hingegen der Bisamberg. Hier gedeihen die Reben auf sandigen Löss-und Lehmböden. Die Bio-Weine des Bisambergs sind geprägt von dichter Struktur, Duft nach Annanas und Pfirsich, gut eingebundener Säure und würzigem Abgang sowie langer Lagerfähigkeit. Kein Zufall also, dass auf den Etiketten des Bioweingut Lenikus das zu sehen ist, was den Boden prägt und sich bis heute in den Charakteren der Weine widerspiegelt – die urzeitlichen Bewohner des Wiener Beckens. [ceb:b2c-offers]https://bauernladen.at/produkte/bioweingut-lenikus-gmbh/wiener-gemischter-satz-erinnerungsgarten-dac-2013-3879 https://bauernladen.at/produkte/bioweingut-lenikus-gmbh/wiener-gemischter-satz-dac-2018-bio-vegan-3807[/ceb:b2c-offers] Noch mehr Wein aus Wien vom Bioweingut Lenikus aus bauernladen.at

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Der Essig-Physiker
Der Essig-Physiker

In der Essigmanufaktur Oswald/Schaffer kommen nur regionale Zutaten aus dem Joglland und Zeit in die Flasche. Das Ergebnis: Spezialitätenessig vegan! Beate und Thomas Oswald Schaffer leben gemeinsam für den Essig. ©Essigmanufaktur Oswald/Schaffer “Essig wird meist, wie auch bei uns, aus verarbeitetem Obst hergestellt. Tatsache ist, dass sowohl in der Saftverarbeitung, wie auch bei der Schönung des Essigs vor der Flaschenabfüllung es heute Stand der Technik ist, die jeweiligen Produkte unter Verwendung von Bentonit, Eiweiß aus Hühnereiern, Fischblase und/oder Gelatine zu klären.“ Nicht so in der Essigmanufaktur in der oststeirischen Region Almenland/Joglland. Alle Essige bei Oswald/Schaffer werden über vier Jahre gelagert und danach weiter veredelt. Es setzen sich dabei die Trubstoffe allein durch ihr eigenes Gewicht sehr langsam am Boden des Lagertanks ab. „Was man dazu benötigt ist einfach Zeit…. und die gewähren wir unseren Spezialitätenessigen sehr gerne zur Reifung. Ist es trotz Lagerung notwendig eine Schönung durchzuführen, verwenden wir die Tonerde Bentonit zur Klärung.” Die Frage „Ist nicht jeder Essig vegan?“ kann Thomas Schaffer damit klar mit Nein beantwortet. [ceb:b2c-offers]https://bauernladen.at/produkte/essigmanufaktur-oswald-schaffer/apfel-basilkumessig-1490 https://bauernladen.at/produkte/essigmanufaktur-oswald-schaffer/hauszwetschkenessig-1487[/ceb:b2c-offers] Ein Blick in das österreichische Lebensmittelgesetz, bringt noch mehr Klarheit: Es besagt, dass produktionstechnisch benötigte Hilfsstoffe als Zutaten nicht deklarationspflichtig sind. „Kauft nun ein Essigproduzent Saft zu, wovon man ausgehen muss, sofern dieser nicht eigene Obstanlagen dieser Art besitzt, so wurde bereits dieser geschönt. Der Safthersteller weiß ja nicht, wer der Käufer ist und verkauft natürlich generell nur bereits geschönte Säfte. Nach der Essigproduktion ist dann noch eine zweite Schönung zum Erreichen eines klaren Produktes von Nöten.“ Nach vier Jahren Ruhezeit kommt der vegan Essig in die Flaschen. ©Essigmanufaktur Oswald/Schaffer Am Anfang war der Zufall Einer Verkettung von glücklichen und weniger glücklichen Umständen haben Thomas und Beate ihre Essigmanufaktur Oswald/Schaffer zu verdanken. Als Physiker in der Forschung tätig schlitterte Thomas ins Burnout. „Und vielleicht war das auch gut so,“ denn die Essigherstellung gibt ihnen die Möglichkeit, Hobby und Leidenschaft zu verbinden. Beate obliegt die hygienische Überwachung und die genaue Dokumentation der Produktionsschritte. Und dann gibt es noch die Kräuterpädagogin sowie Natur & Landschaftsführerin Amalia Schaffer, Thomas Mutter. Sie bringt ihr wertvolles Wissen über Wildkräuter und Wildfrüchte in die Essigproduktion ein. “Der Boden unserer Pflanzen wird völlig natürlich, ohne Einsatz von Dünge- und Spritzmittel auf chemischer Basis bearbeitet. Natürlich produzieren unsere Rinder Mist, der jedoch verrottet als Humus in den Garten eingearbeitet wird.“ „Mehr“ in der Flasche Obsternte in den Streuobstwiesen. ©Essigmanufaktur Oswald/Schaffer „Wir verarbeiten ausschließlich alte Obstsorten aus unseren eigenen Streuobstwiesen wobei der ein oder andere Baum aus unserer Nachbarschaft mit versorgt wird.“ Damit wird auch die Rekultivierung von alten steirischen Obstsorten und die Nachhaltigkeit in den Regionen Almenland und Joglland gefördert. Das Gemüse, die Beeren und die Kräuter werden im hofeigenen Hausgarten gezogen oder in der Natur aus Wildsammlung geerntet. Die Rohstoffe werden naturbelassen und nach alter Tradition hergestellt, von Hand geerntet, sowie vor der Weiterverarbeitung einzeln händisch kontrolliert. „Wir verzichten im letzten Produktionsschritt vor der Abfüllung bewusst auf eine Ultrafein-Filtration der Essige, damit ist gewährleistet, dass auch alle Inhaltsstoffe der Kräuter oder Früchte im Endprodukt enthalten sind.“ Und das sogenannte Endprodukt ist in der Essigmanufaktur Oswald/Schaffer wirklich vielfältig. Das Sortiment reicht von Kräuteressig wie Apfel-Kerbel oder Apfel-Schnittknoblauch über Reinzucht- und Spezialessige wie Apfel-Walderdbeere oder Pfefferkraut bis hin zu Vollfruchtessigen wie Apfel-Johannisbeere oder Mispel und Hauszwetschke. Tipp: Essig kann man auch trinken! Zum Beispiel ist Apfel-Hagebutte gespritzt mit Wasser ein super Durstlöscher. Noch mehr Essige aus der Essigmanufaktur Oswald/Schaffer auf bauernladen.at. Im Rahmen von Führung wird der genaue Herstellungsprozess von Essig erklärt. Nur soviel sei gesagt,.. da wo der Weinbauer den vergorenen, edlen Saft in die Flasche füllt- geht es in der Essigmanufaktur Oswald/Schaffer erst richtig los…

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Mit Haut und Natur im Reinen
Mit Haut und Natur im Reinen

Pure Ölemischungen, abgestimmt auf Hauttyp und Anwendungsbereich, als natürlicher Balsam für die Haut?  Lydia Grassmayr verrät uns ihr Geheimnis. Vive Öle enthalten ausschließlich hochwertige pflanzliche Öle in Bio Qualität. Sie sind sogar essbar. ©Pixabay Sie ist die Gründerin und Entwicklerin von Vive Öle Naturkosmetik in Feldkirch, Vorarlberg. Schon als Jugendliche hat sie sich für Pflanzen und ihre Inhaltsstoffe interessiert. Sie begann zu forschen. Entdeckte die chemischen Zusammenhänge und die medizinischen Wirkstoffe. Damals wollte sie die Schönheit ihrer Haut konservieren. 2013 gründete sie ihr Unternehmen. Heute ist sie 40 und auch mit ihrer Haut im Reinen. Wie definieren Sie Naturkosmetik? Grassmayr: Meiner Meinung nach definiert sich „Naturkosmetik“ am Begriff selbst. Nämlich durch „Natur“ und „Kosmetik“. Echte Naturkosmetik besteht zu 100% aus pflegenden Stoffen und 0% aus Zusätzen. Es ist Hautpflege–Kosmetik hergestellt aus sanften, pflanzlichen Stoffen aus der Natur. Diese Begriffsbestimmung bereitet aber Schwierigkeiten. Denn die sogenannte Naturkosmetik als auch herkömmliche Kosmetik beinhalten große Anteile an Wasser, Erdöl und Alkohole. Diese Stoffe, obwohl natürlichen Ursprungs, trocknen erstens die Haut aus und zweitens werden dadurch Emulgatoren und Konservierungsstoffe nötig. Emulgatoren und Konservierungsstoffe sind chemische Stoffe und können von der Haut gar nicht oder nur sehr schwer aufgenommen werden. Oft führen sie auch zu Unverträglichkeiten. Was hat es mit den “Zusätzen” auf sich? Grassmayr: Der Grund, warum man auf die Zusätze nach Möglichkeit zu verzichten sollte, ist der, dass diese Stoffe für die Pflege der Haut komplett unnötig sind. Aber zur Herstellung von Cremen werden sie benötigt. Zusätze führen sehr oft zu trockener Haut, Pickeln, Mitessern, Ausschlägen und dergleichen. Mein Ziel war es von Anfang an Rezepturen zur Pflege der Haut zu entwickeln, die zu 100% aus reinen, pflanzlichen Ölen bestehen. Fein abgestimmt auf den jeweiligen Hauttyp. Ganz ohne jegliche Zusätze entfallen dann auch die Diskussionen über Verträglichkeit zur Gänze. Was braucht unsere Haut? Grassmayr: Essentielle Fettsäuren, natürliche Vitamine und Nährstoffe. Diese Stoffe sind durchwegs in diversen pflanzlichen Ölen enthalten. Auch die unterschiedlichen Bedürfnisse der Hauttypen lassen sich durch pflanzliche Öle decken. Je besser die Ölmischung auf die einzelnen Hautbedürfnisse abgestimmt sind, desto nachhaltiger und effektiver die Pflege. Und wie ist das mit der Feuchtigkeit, die unsere Haut braucht? Grassmayr: Um der Haut Feuchtigkeit zu geben, sind verschiedene essentielle Fettsäuren nötig. Diese helfen der Haut den Fettsäureschutzmantel intakt und geschmeidig zu halten. In einer gut abgestimmten Ölmischung wird auf dieses Bedürfnis Rücksicht genommen. Hinterlassen die Öle denn keinen Fettfilm auf der Haut? Grassmayr: Nein. Für mich war von Anfang an klar: Die Produkte müssen leicht einziehen und nachhaltig pflegen. Sofortiges Auftragen von Make-up, und auch ein T-Shirt über den Kopf zu ziehen, muss immer möglich sein. Vive Öle revitalisieren, pflegen, spenden Feuchtigkeit und lassen die Haut strahlen, ohne Fettfilm. Gibt es eine Anleitung, wie man die Öle auf die Haut aufträgt? Grassmayr: Vor allem sparsam! Für die Gesichtspflege benötigt man 2 Tropfen, die man mit der Pipette auf den Zeige- und Mittelfinger der einen Hand träufelt. Mit den Zeige und Mittelfinger der anderen Hand verreiben und so mit vier Fingern das Gesicht pflegen. Die Produkte reichen für etwa 4 Monate. Für die Pflege der Augen benötigt man nur einen Tropfen, den man mit der Pipette auf den Zeigefinger der einen Hand träufelt. Mit dem Zeigefinger der anderen Hand verreiben und so mit je einem Finger ein Auge pflegen. Mit dem Rest, den man jetzt noch auf den Fingern hat kann man sich sehr gut die Lippen und den vorderen Hals pflegen. Die Produkte reichen sogar für circa sechs  Monate. [ceb:b2c-offers]https://bauernladen.at/produkte/vive-oele/augenpflege-beauty-effekt-3413 https://bauernladen.at/produkte/vive-oele/gesichtspflege-fuer-sensible-haut-3415[/ceb:b2c-offers] Was gibt es Neues? Lydia Grassmayr entwickelt Naturkosmetik auf Basis reiner Ölemischungen. ©Vive Öle Grassmayr: Demnächst wird es eine eigene Kinderlinie, aber auch ein Gesichtspeeling für wunderbar weiche Haut geben. Als Basis des Peeling habe ich Salz aus Österreich verwendet. Ein reines Naturprodukt, das an sich schon reinigend wirkt. Das zugesetzte Öl macht die Haut wunderbar weich. Aber auch eine Lippenpflege ist bereits in Planung. Die Ideen gehen mir nicht aus. Schließlich hat die Natur so viel zu bieten. Wir müssen diesen Schatz nur nutzen. Mehr über Vive Öle auf bauernladen.at

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