Warum sich ein Wirtschaftsprüfer den Bienen verpflichtet fühlt, ein einzigartiges Getränk zu ihrem Schutz kreierte und jetzt den Erlös halbe-halbe mit ihnen teilt.

Hans-Peter Rausch: Wirtschaftsprüfer, Imker, Bienenfreund und Honeytiser-Erfinder. ©Honeytiser

Nehmen wir mal an, Sie sind ein großer Individualist und Bienenfreund. Würden Sie dann drauf kommen, dass Bio-Honig aus der West-Steiermark, natürliche Extrakte aus Linden-, Holunder-, Löwenzahn- und Zitronenmelissen und natürliches Zitronenaroma ein perfektes Erfrischungsgetränk ergeben können? Nein? Hans-Peter Rausch schon. Aber der ist nebenbei auch noch ein wirklicher Idealist. Deshalb hat er nicht nur so ein Getränk kreiert und ihm den Namen Honeytiser gegeben, sondern auch noch die Idee geboren, die Bienen zur Hälfte am Umsatz zu beteiligen. Im Brotberuf ist er übrigens seit 30 Jahren Steuerberater und Wirtschaftsberater, der sich eigentlich tagein, tagaus mit Zahlen und Steuervorgaben beschäftigt.

Der Honeytiser

  •  ist das erste nach EU-Standards vollständige bio-zertifizierte Erfrischungsgetränk auf Basis von Bio-Blüten-Honig.
  • enthält frisches Quellwasser, Bio-Honig aus der West-Steiermark, natürliche Extrakte aus Lindenblüten, Holunder, Löwenzahn und Zitronenmelissen sowie natürlichem Zitronenaroma.
  • Mit dem Gewinn jeder verkauften Dose werden brachliegende Flächen angekauft oder angepachtet, in Bienenweiden umgewandelt und Imker dabei unterstützt, auf diesen Flächen Bienenstöcke aufzustellen.

http://www.honeytiser.at

Auf die Biene gekommen ist Rausch schon vor 15 Jahren als Imker. Er betreut 25 Bienenvölker in Mondsee, in der Steiermark und an seinem Bienen-Lehrstand in Eggstätt am Chiemsee. Nebenbei ist er auch noch zertifizierter Apitherapeut. Bei der Apitherapie geht es um die medizinische Verwendung der Bienenprodukte, hauptsächlich von Propolis, Bienengift und Honig. Die gibt es allerdings nur, so lange es Bienen gibt. Und die sind bekanntlich bedroht wie nie zuvor. Also hat Rausch es sich zum Ziel gesetzt, sie zu schützen und den Honeytiser erfunden. Gut, ganz alleine erfunden hat Rausch den Honeytiser nicht. An der Rezeptur hat er mit Experten  getüftelt. Es brauchte Jahre bis zum Durchbruch 2018. Herausgekommen ist eine gelungene Symbiose aus den Produkten der Biene, die sich zu einem biologischen Honig-Getränk vereinen. Klingt süß, ist es aber nicht. Sondern überraschend erfrischend.  Den Artenschutz schmackhaft machen, ist eine völlig neue Idee, die aufgehen könnte: Denn der Honeytiser ist nicht nur das erste und einzige völlig bio-zertifizierte Erfrischungsgetränk auf Basis von Bio-Blüten-Honig. Es steckt auch Nachhaltigkeit drin, die schmeckt. Die Hälfte des Gewinns von jeder verkauften Dose fließt in den Bienenschutz, nämlich in Ankauf oder Pacht von brachliegenden Flächen, um diese in Bienenweiden umzuwandeln, sowie in Forschung zur Bekämpfung von Bienenschädlingen. Genug ist Rausch das aber nicht. Er plant bereits weiter: Ende 2022 wird auf dem Rainerkogel in Graz die weltweit größte Bienenerlebniswelt eröffnet. Auf zwei Hektar soll in wenigen Jahren das Millionenprojekt in Betrieb gehen und jährlich hunderttausende Besucher anlocken. „Ohne Bienen könnten wir nicht überleben – sie sind die Gradmesser der Natur“, sagt Rausch. Und er hat recht. Die Biene bestäubt 85 Prozent aller Pflanzen und sichert dadurch den größten Teil unseres Nahrungsmittelangebots.  Es gehen ihm daher nicht nur um das Produkt, sondern vor allem um die Schöpfung, sagt Rausch. “Um die Biene, um die Natur – die Basis unseres Lebens“. Von daher forciert er in erster Linie auch nicht den wirtschaftlichen Profit, sondern den Erhalt der Bienen und den Schutz ihres Lebensraums.

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