Grüner Veltliner Ried Obere Sandgrube Privat

  • 2019
  • Kremstal DAC Reserve
Die Kremser Sandgrube, erstmals 1215 als „Sandgrub“ genannt, besteht vorwiegend aus lehmigem Feinsand mit Grobanteilen an Schotter und Kies im Unterboden. Mäßige Hangneigung nach Süden bringt ideale Bedingungen speziell für den Grünen Veltliner.

Auf Grund seiner hohen Wasserspeicherkapazität (bis 180 Liter Wasser kann 1 m³ Erde speichern) versorgt der Boden auch in trockenen Jahren die Stöcke ausreichend mit Wasser. Zuzüglich brachten wir auf diesen Weingarten ca. 30 cm biologischen Strohmulch auf und konnten so die Extraktwerte deutlich anheben.

Dieser Grüne Veltliner wurde nach mehrmaligem Ausdünnen mit sensationellen 21,5°KMW geerntet. Die Trauben hatten keine Edelfäule und die Erntemenge war mit nur 3.000 kg/ha sehr gering.

Analysewerte:
13,5 Vol.% Alk.
5 g Restzucker
5,1 % Säure

Degustation: Duftet nach Margariten, Weintrauben, etwas Grapefruits und gelben Äpfeln. Betont geschmacklich mehr die Fruchtals die Würznote. Das sortentypische Pfefferl schimmert durch, saftige Mitte, die Säure ist perfekt eingebunden. Sehr delikat und lang ausklingend.

Kulinarium: Bei diesem Wein kann eine Faustregel angewendet werden: Ein kräftiger Wein zu kräftigen Speisen.

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Die Kremser Sandgrube, erstmals 1215 als „Sandgrub“ genannt, besteht vorwiegend aus lehmigem Feinsand mit Grobanteilen an Schotter und Kies im Unterboden. Mäßige Hangneigung nach Süden bringt ideale Bedingungen speziell für den Grünen Veltliner.

Auf Grund seiner hohen Wasserspeicherkapazität (bis 180 Liter Wasser kann 1 m³ Erde speichern) versorgt der Boden auch in trockenen Jahren die Stöcke ausreichend mit Wasser. Zuzüglich brachten wir auf diesen Weingarten ca. 30 cm biologischen Strohmulch auf und konnten so die Extraktwerte deutlich anheben.

Dieser Grüne Veltliner wurde nach mehrmaligem Ausdünnen mit sensationellen 21,5°KMW geerntet. Die Trauben hatten keine Edelfäule und die Erntemenge war mit nur 3.000 kg/ha sehr gering.

Analysewerte:
13,5 Vol.% Alk.
5 g Restzucker
5,1 % Säure

Degustation: Duftet nach Margariten, Weintrauben, etwas Grapefruits und gelben Äpfeln. Betont geschmacklich mehr die Fruchtals die Würznote. Das sortentypische Pfefferl schimmert durch, saftige Mitte, die Säure ist perfekt eingebunden. Sehr delikat und lang ausklingend.

Kulinarium: Bei diesem Wein kann eine Faustregel angewendet werden: Ein kräftiger Wein zu kräftigen Speisen.

Zusammensetzung und Details

Alkohol:

Alkohol: 13,50%
Restzucker: 5,00 g/l
Details zum Weingut

Weingut Aigner

Weinzierl 53 3500 Krems Niederösterreich

Fragen an den Winzer

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