Der Greenpeace-Marktcheck hat im November das Angebot von Schweinefleisch in den Supermärkten geprüft. Das Ergebnis: Im Großteil des handelsüblichen Schweinefleischs steckt Gentechnik – auch in Produkten mit dem AMA-Gütesiegel. Dort mangelt es aber an Transparenz: KonsumentInnen erfahren nicht, wenn sie Fleisch von Schweinen kaufen, die mit Gentech-Soja aus Übersee gefüttert wurden.

© Mitja Koba Greenpeace

Gentechnikfreies Schweinefleisch oder gar Bio-Fleisch vom Schwein sind die Ausnahme im Regal. Einige Supermärkte bieten allerdings auch gentechnikfreie Produkte unter ihren Eigenmarken an. Beim Schweinefleisch-Marktcheck liegen Hofer, Interspar und Merkur gleichauf mit einem „Befriedigend” vorne. Obwohl sich eine überwältigende Mehrheit der Österreicher gegen Gentech-Futtermittel ausspricht, landet bei rund 90 Prozent der österreichischen Schweine Gentech-Soja aus Übersee in den Trögen – sogar bei Schweinen mit dem staatlichen AMA-Gütesiegel. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Greenpeace zeigt, wissen 64 Prozent der Österreicher aber gar nicht, dass auch Schweine mit dem rot-weiß-roten AMA-Gütesiegel mit Gentech-Futter aus Übersee gemästet werden.

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