Die letzten Erdbeeren aus Freilandanbau sind bereits gepflückt. Und die gute Nachricht: Es gab bei gleichbleibender Fläche um ein sattes Viertel mehr Erbeeren. Ausschlaggebend war der Mairegen. Anders als 2018 hatten sich die Früchte entsprechend gut entwickelt und waren ordentlich groß geworden. NÖ, mit 470 Hektar Anbaufläche der größte heimische Produzent, konnte den Ertrag um 18 Prozent steigern. Auch OÖ hat sich nach den massiven Hitze-und trockenheitsbedingten Ausfällen 2018 mit einem durchschnittlichen Ertrag wieder stabilisiert. Die Steiermark gab flächeninduziert (-10 Prozent) Menge ab, während Kärnten durch Frostschäden bei Frühsorten Ernteeinbußen hatte. Unterdessen verzeichnete das Burgenland trotz viel Hagel im Bezirk Mattersburg mit 540 Tonnen eine Normalernte.